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Pralinen selbster machen - ein kulinarisches Großereignis ?!?

Pralinen selber machen ist leichter als man denkt





Irgendwann will es jeder Pralinenfan einmal wissen. Kann es wirklich so schwer sein, selber Pralinen herzustellen? Die Antwort darauf lautet ja und nein. Denn natürlich ist es schwierig bis fast unmöglich, an die Kunstwerke der großen internationalen Chocolatiers heranzureichen. Andererseits ist es viel einfacher als man glaubt, in der eigenen Küche durchaus respektable, leckere Pralinés zu fertigen. Es muss ja nicht gleich von Grund auf alles gleich beim ersten Mal ausgemacht sein. Wer den Spaß und die Freude am Pralinenmachen nicht verlieren will, der geht am besten Schritt für Schritt vor. Beim ersten Mal darf man zum Beispiel ruhig vorgefertigte Pralinenhohlkörper benutzen. Dann kann sich der Anfänger ganz auf die Füllung konzentrieren.

Pralinenhohlkörpersind jene kleinen Schokoteilchen, die die Füllung umhüllen. Es gibt sie heutzutage in jeder erdenklichen Form zu kaufen. Ob aus Zartbitter oder aus weißer Schokolade, ob traditionell dekoriert oder ultramodern, ob in Herzform oder als Karree – die Auswahl ist unerschöpflich und der Pralinenfreund muss nicht einmal lange danach suchen. Einfach bei Google das Stichwort „Pralinenhohlkörper“ eingeben und staunen, wie viele Lieferanten dann angezeigt werden.

Gut, die Formen sind also da, jetzt geht es an die Füllung, die in der Pralinenfachsprache „Ganache“ genannt wird. Sie besteht in aller Regel aus einer Mischung aus Kuvertüre und Sahne. Der individuelle Geschmack entscheidet, zu welchen Anteilen diese beiden Ingredienzen gemischt werden. Am Anfang wird man sich sicher nach einem Rezept richten, später entscheiden dann die eigenen Geschmacksnerven. Übrigens, Pralinenrezepte findet man ebenfalls in fast erschlagender Auswahl im Internet.

Das gewisse Etwas erhalten hausgemachte Pralinen durch Zugaben zur Ganache. Das kann ein wenig Alkohol sein, das können gemahlene Nüsse sein, das darf gern eine Prise Pfeffer, etwas Kardamom oder ein Hauch Chili sein. Probieren geht über Studieren! Trotzdem bitte aufgepasst. Bestimmte Beigaben können dazu führen, dass sich die Komponenten der Füllmasse trennen. Dann muss Butter oder Glukose zugegeben werden.

Für den Anfang ist es ratsam, sich nach einem einfachen Rezept zu richten. Spaß macht es aber auch, wenn man mit gleich gesinnten Freunden in der Küche experimentiert. Wer das Ganze gründlich angehen möchte, der gönnt sich einen Pralinenkurs. Solche Kurse werden deutschlandweit in Patisserien und Chocolaterien angeboten. Auch hier hilft wieder das Internet, um entsprechende Adressen und Termine zu finden.

Ein reichhaltiges Angebot an Pralinenhohlkörper und Zubehör für die eigene Pralinenherstellung finden Sie in unserem Pralinenshop

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